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Im Newsletter steht, was gerade im Stromsystem passiert — und was das mit dem Laden zu tun hat. Hier stehen alle bisherigen Ausgaben, jede unter einer eigenen Adresse.
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Der Windhund kommt nicht aus den Startlöchern
Wer einen grossen Netzanschluss wollte, stellte sich an -- die Reihenfolge machte das Eingangsdatum. 2025 gingen 18.158 Antraege ueber 573,5 Gigawatt und 1.583 Gigawattstunden ein, zugesagt wurden 54,2 Gigawatt, am Netz stehen 3,6. Weil nur acht Prozent durchkommen, ist der Platz in der Schlange selbst zum Wert geworden: Gehandelt werden Projektrechte, also Positionen auf einer Warteliste. Seit 1. April vergeben die vier Uebertragungsnetzbetreiber nach Projektreife statt nach Eingangsdatum -- 50.000 Euro Antragspauschale, feste Stichtage, Angebote bis 30. November. Die entscheidende Frage stellt aber auch das neue Verfahren nicht: Von hundert Punkten entfallen zehn auf "Netz- und Systemnutzen", und dahinter steht eine einzige Frage nach der Bauform. Wo eine Anlage steht, ob sie einen Engpass entlastet oder schafft, kommt in keinem Kriterium vor -- die Folge eines Marktes mit einem einzigen Preis fuer das ganze Land. Dasselbe gilt fuer Elektrolyseure. Dazu die Anreizseite: Netzbetreiber bekommen auf neue Leitungen eine regulierte Verzinsung, auf Flexibilitaet nicht. 17.775 der Antraege liegen im Verteilnetz, wo das neue Verfahren freiwillig bleibt -- dort stehen die 570.000 Trafohaeuschen, und dort waere der Platz fuer einen Speicher.
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Wem gehört eigentlich Volkswagen?
Wer wissen will, wie lange ein Energiesystem geplant ist, schaut auf Vertragslaufzeiten: Katar baut die LNG-Kapazitaet bis 2030 von 77 auf 142 Millionen Tonnen aus und hat ueber 70 Prozent davon auf 20 bis 27 Jahre verkauft. Wer in Deutschland mitentscheidet, steht daneben -- Katars Staatsfonds ist groesster RWE-Aktionaer (9,09 %) und haelt 17 Prozent der VW-Stimmrechte, Kuwait ist seit 1974 bei Mercedes, ADNOC hat Covestro fuer 14,7 Milliarden Euro gekauft. Im Juli 2026 kippte Katar als VW-Aktionaer den Iron-Dome-Auftrag fuer Osnabrueck, 2.300 Arbeitsplaetze haengen daran. Im Oktober 2025 schrieben Katars und der US-Energieminister gemeinsam gegen die EU-Lieferkettenrichtlinie, die im Februar 2026 abgeschwaecht wurde. Dem gegenueber: neue deutsche Gaskraftwerke mit 15-Jahres-Verpflichtung, waehrend aus Katar wegen der Lage an der Strasse von Hormus seit Februar kaum etwas ankommt. Dazu die andere Richtung derselben Bewegung: Die per Untaetigkeitsklage erstrittenen BMWE-Akten zur CERAWeek-Reise im Maerz zeigen, dass das Ministerium bei ExxonMobil und BP fuer langfristige US-Gasliefervertraege werben sollte -- 92 Seiten, umfangreich geschwaerzt, ohne jedes Gespraechsprotokoll. Der Gegenentwurf kommt aus der Autoindustrie selbst -- Kaellenius fordert niedrige Strompreise an der Ladesaeule statt eines Enddatums.
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Ist der Kanzler blau?
159 fertige Stellungnahmen sind seit dem 23. August ueber die Mitmach-Seite entstanden, der staerkste Tag brachte 18; die Frist lief am 18. September ab. Eingereicht haben wir drei Stellungnahmen mit zusammen 30 Eintraegen. Fuenf Punkte daraus betreffen die Leserschaft direkt: kein zweiter Grundpreis fuer die Wallbox, die Benachteiligung netzausgleichender Quartierspeicher, der Befund aus fuenf durchgerechneten Preisblaettern, dass 60 bis 85 Prozent des Niederspannungs-Netzentgelts die Ebenen darueber finanzieren, der vollstaendige Verzicht auf zeitvariable Netzentgelte fuer Verbraucher -- der auch Betriebshoefe und Busdepots trifft, die laengst messen -- und ein vorgezogener Stichtag bei der Speicherbefreiung. Vier Themen gehoeren bewusst in andere Verfahren, darunter die Rechtsform der Kundenanlage und die Kosten eines zweiten Zaehlpunkts. Als naechstes laeuft die Konsultation zum Szenariorahmen, formlos per Mail bis zum 28. September. Dazu der Kommentar zum zweiten Tankrabatt: 2,5 Milliarden Euro, begruendet mit einer Pipeline aus Saudi-Arabien, aus dem 2025 0,8 Prozent der deutschen Rohoel-Einfuhren kamen.
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Die Wallbox ohne Adresse
Ein Wort entscheidet darueber, ob eine Wallbox jemals guenstigen Strom bekommen kann: die Adresse. Der Bund bezahlt seit April eine halbe Milliarde Euro fuer Ladepunkte in Mehrparteienhaeusern und verlangt dafuer Steuerbarkeit nach § 14a -- also das Recht des Netzbetreibers, im Notfall auf 4,2 kW zu begrenzen. Was er nicht verlangt, ist der eigene Zaehlpunkt, ohne den niemand der Wallbox etwas geben kann. Der geeichte Zaehler im Geraet misst genauer als der Hauszaehler und ist trotzdem keine Adresse: ein Kassenbon, kein Konto. Ob es auch rechnerisch geht (§ 20 Abs. 1d EnWG), haben wir vorgeschlagen; entschieden ist es nicht, und die entscheidende Frage liegt im Messstellenbetriebsgesetz, das im vierten Quartal geaendert wird. 2.488 Ladepunkte mit eigener Adresse gegen 62.104 ohne. Der gemeinsame Anschluss ist oft die vernuenftige Wahl -- er soll nur eine Wahl sein. Zwei Orte, an denen jetzt entschieden wird: der eigene Zaehlerschrank und ein Gesetz. Antragsfristen 15.10. und 10.11.2026.
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42 Gigawatt um eins
Der Entwurf zum EEG 2027 ist am 10.09.2026 in den Bundestag eingebracht worden (BT-Drs. 21/7867), erste Lesung in der Woche ab dem 21. September. Wer eine Solaranlage bis zum 31.12.2026 in Betrieb nimmt, bleibt im heutigen Verguetungsmodell; danach entfaellt die feste Einspeiseverguetung fuer Neuanlagen, und neue Dachanlagen unter 100 kW duerfen dauerhaft nur noch 50 Prozent ihrer Leistung einspeisen. Der Punkt, der uns betrifft: Die Grenze gilt am Netzverknuepfungspunkt, also fuer den ganzen Hausanschluss -- sie erfasst damit auch Batteriespeicher und bidirektional ladende Autos. VDA, VW-Elli, Enpal, 1Komma5, Octopus Energy und der BDEW fordern Aenderungen. Dazu das Netzpaket: Neuanlagen in ueberlasteten Netzgebieten bekommen bis zu sechs Jahre lang keine Entschaedigung fuer Abregelung, fuer bis zu 20 Prozent der Jahresstrommenge. Handlung: zwei Saetze an die Abgeordneten des eigenen Wahlkreises vor der ersten Lesung.
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400 Euro — in die Tonne?!
Die Bundesnetzagentur konsultiert bis zum 28. September die Annahmenliste, aus der zwanzig Jahre Netzplanung gerechnet werden. Der Entwurf setzt fuer 2045 einen CO2-Preis von 400 Euro je Tonne an und zugleich, dass 45 Prozent der Haushalte ihre Flexibilitaet nicht nutzen. Rueckspeisung aus 39,6 Millionen Autobatterien: ein Halbsatz, in keinem Szenario gerechnet. Wasserstoff ohne Herkunftsangabe, Emissionsfaktor null. Photovoltaik 2040 und 2045 identisch bei 400 GW, Rechenzentren von 4,2 auf 143,2 TWh. Ankuendigung der eigenen Stellungnahme, keine Unterschriftenaktion.
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Dreizehn Aussagen
Die TU Muenchen stellt am 1. September eine Auswertung zur Klimabilanz von Autos vor; zwei Tage spaeter steht in den Schlagzeilen das Gegenteil dessen, was darin steht. Derselbe Sender bringt in derselben Woche zwei Beitraege dazu: die Zuspitzung mit 164.731 Abrufen und die Einordnung mit 19.499. Dreizehn Aussagen aus dem kurzen Beitrag einzeln nachgeprueft. Dazu der VW-Aufsichtsratsbeschluss vom 4. September, die Eigentuemerstruktur der deutschen Hersteller und ein persoenlicher Block zum Verursacherprinzip. Auftakt: der Dank fuer ueber hundert AgNes-Stellungnahmen, Frist 18.09.
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Drei Megawatt
Die Bundeswirtschaftsministerin und der Praesident der Bundesnetzagentur beschreiben dasselbe Problem: Strom, der verguetet, aber nicht genutzt wird, und Engpasskosten, die vermieden werden sollen. Das Instrument dafuer gibt es seit 2023. Nach zwei Jahren Erprobung: ein Teilnehmer, 0,003 von rund drei Terawattstunden. Ausgerechnet die Gruppe, der das Gesetz die Tuer am weitesten aufhaelt -- Elektrolyseure -- steht mit einem moeglichen Projekt ueber drei Megawatt da. Warum, laesst sich nachrechnen.
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Und die Verbrauchsseite?
Vier datierte Vorgaenge aus fuenf Jahrzehnten Versorgungspolitik -- zwei Ministererlaubnisse, die zurueckgezogene Klimaabgabe von 2015, das Wasserstoff-Abkommen mit Australien und die Kraftwerksausschreibungen von 2026. In allen vieren kommt dieselbe Groesse nicht vor: die Verbrauchsseite. Sie wird prognostiziert, nicht gestaltet. Dazu die Frage, wer ein Interesse daran hat, dass das so bleibt.
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Ein Euro Leitung, 1,30 Euro obendrauf
Die Sammelausgabe zur sechsteiligen Reihe über die deutschen Stromnetze: Auf jeden Euro, der in eine Leitung investiert wird, kommen über die Laufzeit rund 1,30 Euro Kapitalkosten obendrauf. Bei 365 bis 392 Milliarden Euro geplantem Netzausbau sind das mehrere hundert Milliarden, die über die Netzentgelte aufgebracht werden — und seit diesem Sommer zu einem Teil an einen niederländischen Pensionsfonds und zwei Staatsfonds fließen. Nicht die Investition ist der Streitpunkt, sondern die Rente darauf.
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Sind dir Preise auch egal?
Die Bundesnetzagentur hat für die neue Netzentgelt-Ordnung AgNes ein eigenes Gutachten bestellt — 251 Seiten — und weicht im eigenen Entwurf an sechs Stellen davon ab. Darunter der Verzicht auf ein zeitabhängiges Netzentgelt für Haushalte, begründet auf drei Sätzen und der Annahme „teils sehr geringe Preissensitivität". Bis 18. September kann jede Privatperson dazu Stellung nehmen; wie das in wenigen Minuten geht, steht auf ladefreun.de/agnes.html.
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Elf Jahrgänge Prognosen
Elf Jahrgänge Beraterstudien von BCG, McKinsey, PwC, Deloitte, KPMG und EY, gehalten gegen die Zahlen für 2025: Die Warnungen zum Netzausbau haben gehalten, die Annahmen zur Nachfrage nicht — angenommen waren 200 Euro je Megawattstunde, real waren es rund 90. Dazu vier belegte Vorgänge aus dem Wirtschaftsministerium und zwei Hörempfehlungen.
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Energie vom Himmel statt aus der Hölle
Bill McKibbens Formel und das deutsche Kapitel dazu: 2011 arbeiteten 110.900 Menschen in der Solarbranche, nach der EEG-Novelle von 2012 waren es 56.000. Was der Bruch gekostet hat, wo die Fabriken heute stehen — und wer damals im Umweltministerium für die Novelle stand.
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Nahe Athen brennt es und die Ursache ein Windrad?
Eine Meldung, in der jedes Wort stimmt, und hängen bleibt trotzdem nur „Windpark, Feuer". Sieben Begriffe, mit denen sich das beim nächsten Mal erkennen lässt — von Framing über den Data Void bis zum Astroturfing. Dazu zwei Empfehlungen aus der Podcast-Rubrik.
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Steht CDU für Carbon Direct Usage?
Verbrennen ist billig, weil der Schaden nirgends auf der Rechnung steht — das Herausholen aus der Luft kostet 1.500 bis 5.500 Kilowattstunden je Tonne. Warum Direct Air Capture an der Physik hängt, und wie ein Algenteppich im Atlantik seine eigene Lösung mitbringt.
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Die Frist ist vorbei. Wir nicht.
Die Nachlese zur NECP-Konsultation: rund 90 Ankreuzentscheidungen, zwei Freitextfelder, 1.000 Zeichen. Der Abbau von Subventionen war nicht ankreuzbar, die Abregelung kam gar nicht vor. Mit einem Baukasten, um in zwei Minuten einen eigenen Brief ans Ministerium zusammenzustellen.
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Bis morgen 13 Uhr: Das Wirtschaftsministerium fragt nach
Sonderausgabe zur Öffentlichkeitsbeteiligung am Nationalen Energie- und Klimaplan 2031 bis 2040. Was in dem Fragebogen steckt, wo er die Antwortoption schuldig bleibt — und warum eine Konsultation keine Abstimmung ist, sondern eine Begründungsgrundlage.
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Wer setzt eigentlich den Strompreis?
Antwort auf eine Leserfrage: Die Merit Order erklärt, warum das letzte benötigte Kraftwerk den Preis für alle setzt. Dazu die 82-Cent-Stunde vom 6. November 2024, die Marktmacht-Feststellung des Bundeskartellamts zu RWE und die Frage, was passiert, wenn in Frankreich ein AKW ausfällt.
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Italien-Special: drei Kilowatt und die richtige Ladekarte
Angeregt von einer Leserfrage zum günstigen Laden in Italien: Wie der knappe Drei-Kilowatt-Anschluss das Land zum Smart-Meter-Pionier machte, wie der Roaming-Aufschlag deutsche Preise nach Italien bringt, und warum in der Toskana seit über hundert Jahren Erdwärme Strom liefert.
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3.800 Kilometer Kabel — oder den Strom einfach dort nutzen, wo er ist?
Die dicksten Kabel der Welt und die Frage, ob man sie alle braucht: das gestoppte Xlinks-Projekt von Marokko nach England, Chinas Ultrahochspannung, das Texas-Prinzip — und Windparks in der Nordsee, die auf ihre Anbindung warteten und trotzdem bezahlt wurden.
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Fünf beliebte Urlaubsländer im Strom-Check
Dänemark, Griechenland, Italien, Türkei, Kroatien — fünf Wege, fünf Lücken, eine gemeinsame Frage: Wohin mit dem Strom, wenn viel davon da ist? Griechenland zählte 2025 bereits 483 Stunden mit Null- oder Negativpreisen und regelte fast eine Terawattstunde ab.
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Spanien-Special: als die Sonne besteuert wurde
Das sonnenreichste Land Europas hat seinen Solarstrom jahrelang selbst ausgebremst: die „Sonnensteuer" von 2015, ihre Abschaffung 2018 und die Aufholjagd seither. Dazu Laden im Urlaubsland und die Inseln als Reallabor für hohe Erneuerbaren-Anteile.
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Der gelbe Bus, der Wasserstoff-Umweg und die ehrliche Rechnung
Elektrisch im Schwerverkehr: Shenzhen stellte schon 2017 rund 16.000 Busse um, in Hessen wurde der Wasserstoff-Umweg auf der Schiene teuer, und in Deutschland läuft der Hochlauf — langsamer, als er könnte. Wer nachts im Depot steht, ist für das Netz am wertvollsten.
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Dein Auto verdient bald Geld, während es parkt
Der größte Speicher vieler Haushalte steht in der Einfahrt und tut nichts. Sechs kurze Geschichten zum bidirektionalen Laden: sieben Jahre Versprechen, die Blockade, die 2026 fällt — und knapp 700.000 Wallboxen, die noch nicht mitkönnen.
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George W. Bush, ein Pionier der Energiewende
Eine Weltreise in vier Stationen — Texas, Washington, China, Pakistan. Überall dieselbe Lehre, nur anders buchstabiert: Die Energiewende läuft, mal mit Absicht, mal aus Versehen, mal von ganz unten.
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+2,74 Cent mehr — steigt deine Stromrechnung auch in die falsche Richtung? Wieso?
Eine Preisanpassung im Briefkasten als Anlass für sechs Stationen: warum der Brief mit dem Finger in die falsche Richtung zeigt, was die Solarspitze wirklich kostet, wo die Förderung den Umweg belohnt — und warum der bessere Speicher nicht in der Garage steht.
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−85,5 ct/kWh: was am 1. Mai wirklich passierte
Am 1. Mai 2026 fiel der Börsenstrompreis auf den tiefsten Wert, den das deutsche Stromsystem je gesehen hat. Was an diesem Tag stundenweise am Handel passierte — und warum das kein Erzeugungsproblem ist, sondern ein Flexibilitätsproblem.
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Wie viele Hemden bügelt ein Windrad?
Ausnahmsweise keine Paragraphen, sondern die eigene Küche: Ob der Strom aus der Dose grün ist, entscheidet nicht der Tarif, sondern die Uhrzeit. Mit der Sommer-Daumenregel für Spülmaschine, Backofen und Trockner — und warum von der Energiewende alle profitieren, nicht nur E-Auto-Fahrende.
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Drei Funken zum Vatertag — was bleibt für morgen
Drei kurze Blog-Funken zur Frage, was die Generationen vor uns gebaut haben: Hans-Josef Fell und das EEG von 2000, Kaliforniens Tageshub und hundert Jahre Walchensee-Kraftwerk. Dazu der Laderabatt als Markt-Regel-Korrektur — kein neues Subventionsfass.
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12 Stunden grüner Strom in den Wind geschrieben
Die erste Ausgabe. An einem einzigen Tag wurde über zwölf Stunden lang Windstrom abgeregelt, statt ihn zu nutzen — mit den Live-Zahlen zum Nachsehen. Dazu der Start der Feedback-Sektion und die Frage, was dem gerade beschlossenen Tankrabatt eigentlich entgegensteht.
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